Die Schweiz startet am Donnerstag, 24. September 2026, vielerorts ruhig und trocken in den Tag. Im Mittelland sind am frühen Morgen örtlich Nebel- oder Hochnebelfelder möglich. Abseits davon zeigt sich zunächst häufig die Sonne. Die Temperaturen liegen in den Niederungen am Morgen meist zwischen etwa 6 und 11 Grad; in höher gelegenen Alpentälern ist es deutlich frischer. Tagsüber werden im Flachland und in den tiefen Lagen rund 19 bis 23 Grad erreicht.
Deutschschweiz: Nach einem teils frischen Start gibt es zunächst freundliche Abschnitte. Im Tagesverlauf ziehen aus Nordwesten mehr Wolkenfelder auf. Rund um Luzern werden etwa 22 Grad erwartet, Interlaken erreicht ungefähr 21 Grad. In den Voralpen und Alpen bleibt der Vormittag oft noch sonnig, am Nachmittag nimmt die Bewölkung zu.
Westschweiz und Wallis: Auch hier beginnt der Tag häufig trocken. In tiefen Lagen sind am Nachmittag rund 20 bis 23 Grad möglich. Die Wolken werden im Tagesverlauf dichter, grössere Niederschlagsmengen sind tagsüber aber nicht das bestimmende Thema.
Südschweiz und Engadin: Im Süden bleibt es überwiegend freundlich. Im Engadin ist der Morgen kühl; in höheren Tälern liegen die Frühwerte deutlich unter 10 Grad. Im Tagesverlauf bleibt es meist trocken.
Bergwetter: In den Schweizer Alpen ist vormittags noch verbreitet Sonne möglich, später ziehen hohe und mittelhohe Wolken auf. Auf exponierten Gipfeln frischt der Nordwestwind deutlich auf. Für den Säntis werden rund 6 Grad als Tagesmaximum genannt, auf dem Jungfraujoch etwa 0 Grad. Für Bergtouren gilt deshalb: unten mild, oben windig und deutlich kälter.
Für den Alltag bedeutet das: Am Morgen ist eine zusätzliche Schicht sinnvoll, am Nachmittag reicht in den Niederungen oft leichte Übergangskleidung. Wer in die Berge geht, sollte den zunehmenden Wind und die dichteren Wolken am Nachmittag einplanen.
