Samstagabend: Der Hochdruckeinfluss hält an. In der Deutschschweiz, der Romandie und im Wallis bleibt es weitgehend trocken und klar. Im Mittelland lässt der Wind nach; im Hochgebirge kann der Nordwind noch spürbar sein. Die Nullgradgrenze liegt sehr hoch, um etwa 4000 Meter. In mittleren Höhen ist kein flächiger Neuschnee zu erwarten; weisse Flächen gehören vor allem in die Hochalpen und Gletscherregionen.
Nacht auf Sonntag: Unter klarem Himmel kühlt es kräftig aus. In vielen Niederungen liegen die Frühwerte ungefähr zwischen 7 und 14 Grad, in geschützten Alpentälern lokal tiefer. Örtlich können sich Nebel- oder flache Hochnebelfelder bilden. Im Tessin bleibt die Nacht milder.
Sonntagvormittag: Nebelfelder lösen sich vielerorts rasch auf. Danach dominiert die Sonne. Zürich startet etwa bei 12 Grad und erreicht am Nachmittag rund 26 Grad; Genf kann bis etwa 28 Grad erreichen. Im Tessin liegen die Höchstwerte eher um 23 bis 25 Grad. Niederschlag ist bis Sonntagabend kaum ein Thema.
Sonntagnachmittag und -abend: Im Mittelland werden verbreitet 26 bis lokal 28 Grad erwartet. Damit liegen die Höchstwerte rund zehn Grad über der Klimanorm für Ende September. In den Bergen herrscht ausgezeichnete Sicht. Zum Abend sinken die Werte rasch, das Wetter bleibt trocken.
Bergwetter: Sehr mild und überwiegend sonnig. Schnee gehört nicht pauschal ins Landschaftsbild: In den Voralpen und mittleren Höhen dominieren grüne bis herbstlich verfärbte Hänge; Schneefelder finden sich vor allem in hohen Lagen.
