Der Sonntagmorgen beginnt in der Schweiz regional mit typischem Herbstnebel. Vor allem im Mittelland sowie in einigen Fluss- und Alpentälern kann es zunächst grau sein, während es in höheren Lagen und in den Bergen von Beginn an oft sonnig ist.
Im Verlauf des Vormittags lockern Nebel- und Hochnebelfelder vielerorts auf. Danach zeigt sich verbreitet ein freundlicher Mix aus Sonne und wenigen Schleierwolken. Besonders in den Alpen und in den Voralpen ist das Wetter über weite Strecken ruhig. In den Niederungen steigen die Temperaturen meist auf rund 17 bis 21 Grad, in den Bergen bleibt es kühler.
Bis am Abend ändert sich wenig. Die meisten Regionen bleiben trocken, der Wind spielt kaum eine Rolle. Erst gegen Abend können sich lokal erneut flache Nebelfelder bilden, insgesamt geht der Sonntag aber in weiten Teilen des Landes freundlich und ruhig zu Ende.
Der Grund für die ruhige Lage ist eine Hochdruckzone über Mitteleuropa. Sie sorgt für stabile Luftschichten, was am Morgen die Nebelbildung begünstigt und tagsüber häufig für sonniges Herbstwetter sorgt.
